Nachbetrachtung SAK-Hütte

„Wo ist Herr Brandt!?“, fragten sich einige der Schülerinnen und Schüler die im Schuljahr 2015/2016, erstmals unter Bedingung eines Motivationsschreibens in den Schülerarbeitskreis aufgenommen wurden und folglich am XX.11.2015 um ca. 13:30 Uhr mit den Verbindungslehrern und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Düppe zur „SAK-Hütte“ nach Karsee abfahren wollten. „Herr Brandt ist bei seiner schwangeren Frau in Freiburg und er wird wahrscheinlich auch nicht nachkommen“, verkündete Frau Düppe die erwartete aber sehr ernüchternde Antwort. „Herr Brandt wird natürlich fehlen aber wir haben trotzdem ein Super-Wochenende vor uns!“ fügte Frau Möhrle optimistisch hinzu. Sie erhielt breite Zustimmung.

Also gings los und nach der kurzen Anreise (und einer kleinen Schneeballschlacht) wurden im „Hariolf-Ettensperger-Haus“ in Karsee auch schon die Zimmer bezogen. Am Nachmittag wurden Vorschläge für Aktion (das laufende Schuljahr betreffend) und Verhaltensregeln für das Hüttenwochenende in Kleingruppen erarbeitet und anschließend in einer großen (und langen) Sitzung vorgestellt.

Nachdem jeder eine (kleine) Portion Kässpätzle zum Abendessen bekommen hatte rauchten in einer großen Sitzung erneut die Köpfe. Natürlich wurde danach auch noch gelacht und gespielt bis schließlich alle irgendwann schlafen gingen. Um 8:30 Uhr begann der Tag mit einem ausgewogenen Frühstück. Direkt im Anschluss wurden die Vorschläge vom Vortag wiederum in Kleingruppen genau ausgearbeitet.

Folgende Vorschläge stehen für das laufende Schuljahr auf der Agenda: die bereits laufende Weihnachtsaktion die zum Großprojekt Schule als Staat gehört, die Weihnachts- und die Valentinspost, die altbewährte Fasnetsparty für die Unterstufe und gegen Ende des Schuljahres ein großes Schulfest (eine Art SAS in klein) außerdem ist auch die SMV/SAK des RNG an einem „Großevent“ des Jugendgemeinderats (Näheres wird noch nicht verraten) und aller SMVs der Schulen in Wangen beteiligt. Nach einigen Spielen und einer Nachtwanderung mit Fackeln durch Karsee endete schließlich auch dieser Tag. Am Samstag wurde nach dem Frühstück gekehrt, geputzt und gepackt bevor schließlich alle, wenn vielleicht auch etwas Müde aber dennoch mit dem guten Gefühl etwas geschafft zu haben, die lange Heimreise angetreten wurde. (Paul Martin)

Bildergalerie